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Jahreskonzert - ein musikalischer Roadtrip durch Amerika

Mit großer Spielfreude und einem abwechslungsreichen Programm präsentierte wir unser Konzert unter dem Motto „Eine Reise durch Amerika“. Von der ersten Minute an nahm wir das Publikum in der voll besetzten Halle des St.-Josefshauses mit auf einen musikalischen Streifzug durch verschiedene Klangwelten des amerikanischen Kontinents.

Der Abend eröffnete mit der atmosphärischen Komposition „Sedona“ von Steven Reineke, die die Zuhörer in die weiten Landschaften Arizonas entführte. Weiter ging es mit „L.A. California“ von Kees Vlak – einer Hommage an die Westküstenmetropole, die besonders durch ihren farbenreichen Orchesterklang beeindruckte.

Mit „East of Eden“ von Lee Elwood Holdridge folgte ein besonders emotionales Werk, dessen sanfte Melodieführung die Zuhörer unmittelbar berührte. Ein weiterer Höhepunkt des ersten Konzertteils war „A Tribute to Harry James“, das mit brillanten Trompeten-Soli von Bernd Wolpensinger und Stefan Übelin für begeisterten Applaus sorgte.

Zum Abschluss des ersten Konzertteils wurde der Marsch "Liberty Bell" den geehrten Mitgliedern gewidmet. Insbesondere möchten wir an dieser Stelle die Ehrung unseres geschätzten Musikers Karlfrieder Jülle, der für 60 Jahre aktive musikalische Tätigkeit mit der Ehrennadel in Gold mit Kranz, Diamant ausgezeichnet wurde, erwähnen. Ein außergewöhnliches Engagement, für das wir ihm sehr dankbar sind.

Der zweite Teil des Konzerts führte das Publikum weiter durch die Vielfalt nord- und südamerikanischer Musik. Mit energiegeladenen Arrangements von "The Best of Earth, Wind & Fire", dem mitreißenden „Pennsylvania 6-5000“ sowie lateinamerikanischen Rhythmen bis hin zum kraftvollen „Cuban Sound“ entstand ein lebendiges und facettenreiches Klangbild, das die Zuhörer regelrecht mitriss.

Zum Abschluss setzte das weltbekannte „Copacabana“ von Barry Manilow einen fröhlichen und temperamentvollen Schlusspunkt – ein Finale, das perfekt zu der begeisterten Stimmung im Saal passte und das Konzert eindrucksvoll abrundete.

Die Idee, das gesamte Programm als musikalische Reise durch Amerika zu gestalten, stammte von Dirigent Marcel Peghini, der damit einmal mehr ein feines Gespür für dramaturgische Gestaltung bewies und uns als Orchester zu Höchstleistungen motivierte.

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